<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?>
<?xml-stylesheet href="http://stjama.twoday.net/rss2html.xsl" type="text/xsl"?>
<rdf:RDF 
  xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" 
  xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
  xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
  xmlns:cc="http://web.resource.org/cc/"
  xmlns="http://purl.org/rss/1.0/"
> 

  <channel rdf:about="http://stjama.twoday.net/">
    <title>Stjama</title>
    <link>http://stjama.twoday.net/</link>
    <description></description>
    <dc:publisher>Stjama</dc:publisher>
    <dc:creator>Stjama</dc:creator>
    <dc:date>2012-05-14T19:10:13Z</dc:date>
    <dc:language>en</dc:language>
    <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
    <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
    <sy:updateBase>2000-01-01T00:00:00Z</sy:updateBase>
    
    <image rdf:resource="http://static.twoday.net/icon.gif" />
    <items>
      <rdf:Seq>
            <rdf:li rdf:resource="http://stjama.twoday.net/stories/97020490/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://stjama.twoday.net/stories/97019222/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://stjama.twoday.net/stories/97018915/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://stjama.twoday.net/stories/97016576/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://stjama.twoday.net/stories/97015549/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://stjama.twoday.net/stories/59215222/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://stjama.twoday.net/stories/55776741/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://stjama.twoday.net/stories/49622955/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://stjama.twoday.net/stories/49617572/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://stjama.twoday.net/stories/49615802/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://stjama.twoday.net/stories/49613062/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://stjama.twoday.net/stories/49611640/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://stjama.twoday.net/stories/49608359/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://stjama.twoday.net/stories/49607277/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://stjama.twoday.net/stories/49606212/" />

      </rdf:Seq>
    </items>
  </channel>

  <image rdf:about="http://static.twoday.net/icon.gif">
    <title>Stjama</title>
    <url>http://static.twoday.net/icon.gif</url>
    <link>http://stjama.twoday.net/</link>
  </image>

  <item rdf:about="http://stjama.twoday.net/stories/97020490/">
    <title>Friedhofsgedanken</title>
    <link>http://stjama.twoday.net/stories/97020490/</link>
    <description>Als ich zum ersten Mal direkt mit dem Tod konfrontiert wurde, weil mein Opa Heinz starb, war ich 14 und seit eineinhalb Jahren exzessive Stephen-King-Leserin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kann mich bis auf eine kleine Szene nicht an die Beerdigung erinnern, wohl aber an das Gefühl des Schreckens, das ich dabei empfunden habe. Drei Monate später starb meine Oma Leni und wurde im gleichen (Familien-)Grab bei uns im Ort beigesetzt. An diese Erinnerung habe ich mehr Erinnerungen, aber keine besseren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über Verwesung hatte ich sehr konkrete Vorstellungen. Stephen King beschreibt sie ja genüsslich in allen unappetitlichen (und vielleicht nicht einmal realistischen) Einzelheiten. Wann immer ich zu einem Friedhof kam, hatte ich das Bild verwesender und würmerzerfressener Leichen vor Augen. Und das in Zusammenhang mit meinen Großeltern bringen zu müssen, war für mich unerträglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht war auch ein bisschen Faulheit dabei, denn wir Kinder sollten im Sommer hin und wieder mit dem Rad zum Friedhof fahren, um dort zu gießen. Aber ich entwickelte auf jeden Fall eine so entschiedene Abneigung gegen Friedhöfe, dass ich mich schlichtweg weigerte, sie zu betreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen bin ich ja viel reifer und weiser geworden (höhö), lese auch kein Stephen King mehr und habe mich auf andere, gesündere Weise mit dem Tod beschäftigt. Der Tod meiner anderen Großeltern war immer noch schlimm, natürlich. Aber er hatte nicht mehr diesen körperlosen Schrecken, den die vielen Horrorbilder in meinem Kopf ausgelöst hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Grab in meinem Heimatort mag ich heute noch nicht gerne besuchen. Da ist eine gewisse Abneigung geblieben. Das andere, in dem meine Großeltern mütterlicherseits liegen, ist hingegen der erste Ort, den ich aufsuche, wenn ich meine Verwandten dort besuche. Ich bin gerne dort. Wie auch auf anderen Friedhöfen, inzwischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schule des Töchterchens liegt in der Nähe eines Friedhofs. Manchmal, wenn ich zu früh zum Abholen da bin, husche ich noch ein paar Minuten dorthin. Ich genieße die besondere Ruhe, die auf vielen Friedhöfen herrscht und die gar nicht so sehr von Trauer und Schmerz, sondern mehr von Liebe und Andenken durchzogen ist. Und ich mag es sehr, wenn Gräber anders gestaltet sind als &quot;üblich&quot;, wenn Menschen persönliche Formen gefunden haben, an ihre Verstorbenen zu denken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;495&quot; alt=&quot;Friedhof3&quot; width=&quot;450&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/stjama/images/Friedhof3.jpg&quot; /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;600&quot; alt=&quot;Friedhof1&quot; width=&quot;450&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/stjama/images/Friedhof1.jpg&quot; /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;707&quot; alt=&quot;Friedhof4&quot; width=&quot;450&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/stjama/images/Friedhof4.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>Stjama</dc:creator>
    <dc:subject>Just me</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 Stjama</dc:rights>
    <dc:date>2012-05-14T18:49:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://stjama.twoday.net/stories/97019222/">
    <title>Auf der Gartenschau in Bamberg</title>
    <link>http://stjama.twoday.net/stories/97019222/</link>
    <description>Ich habe heute in Bamberg&lt;br /&gt;
- jede Menge Sonne getankt&lt;br /&gt;
- winzige Insekten unter dem Mikroskop und riesige metallene Insekten auf der Wiese bestaunt&lt;br /&gt;
- mit versonnenem Blick dem Liebsten und dem Töchterchen beim Schiffchenbauen zugeschaut&lt;br /&gt;
- auf quietschpinken Bänken in der Sonne gesessen und Kindern beim Den-Hügel-Runterkullern zugeschaut&lt;br /&gt;
- meinen Füßen eine Extraportion Barfußlaufen gegönnt&lt;br /&gt;
- einen Biber gestreichelt (leider nur einen ausgestopften, aber wow! sind die weich!) (Und falls jemand mitliest, der dort auch schon war: Ich habe natürlich nicht den gestreichelt, den man nicht streicheln darf. Der LBV hatte einen weiteren dabei, der ausdrücklich zum Streicheln gedacht war.)&lt;br /&gt;
- ein Weltraumbild und eine rote Rose geschenkt bekommen&lt;br /&gt;
- einen tollen Tag mit dem Liebsten, dem Töchterchen, einem meiner Brüder und meinen Eltern verbracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fahrt nach Bamberg hat sich wirklich gelohnt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kreativ und bunt kann man mit einem heruntergekommenen Fabrikgebäude umgehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;537&quot; alt=&quot;Gartenschau1&quot; width=&quot;450&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/stjama/images/Gartenschau1.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein gigantisches Karl-May-Buch in passender Umgebung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;338&quot; alt=&quot;Gartenschau2&quot; width=&quot;450&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/stjama/images/Gartenschau2.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Töchterchen hat fast den ganzen Nachmittag im Wasser geplanscht und ist auch nur ein Mal hineingefallen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;359&quot; alt=&quot;Gartenschau3&quot; width=&quot;450&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/stjama/images/Gartenschau3.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Büste ist ein Bienenstock! Die Bienen schwirren darum herum und starten und landen vom Mund aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;608&quot; alt=&quot;Gartenschau4&quot; width=&quot;450&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/stjama/images/Gartenschau4.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schade, dass man zu diesem Insekt nicht direkt hingehen konnte. Ich hätte euch gerne den Größenvergleich gezeigt. Es ist kaum kleiner als ich :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;338&quot; alt=&quot;Gartenschau5&quot; width=&quot;450&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/stjama/images/Gartenschau5.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich gab es auch jede Menge Blumen zu sehen. Obwohl ich die Bepflanzung (noch) ziemlich einheitlich fand: sehr viele Tulpen und Stiefmütterchen. Dieses Beet hat mir allerdings ausgesprochen gut gefallen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;553&quot; alt=&quot;Gartenschau6&quot; width=&quot;450&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/stjama/images/Gartenschau6.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>Stjama</dc:creator>
    <dc:subject>Auf Reisen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 Stjama</dc:rights>
    <dc:date>2012-05-13T18:28:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://stjama.twoday.net/stories/97018915/">
    <title>Sonntagssüß 5</title>
    <link>http://stjama.twoday.net/stories/97018915/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;95&quot; alt=&quot;initiative-sonntagssuess&quot; width=&quot;250&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/stjama/images/initiative-sonntagssuess.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute gibt es für meine Mama, mit der ich mich nachher treffen werde, sonntagssüße Muttertagsglückskekse. Das Rezept stammt aus dem tollen Kinderbackbuch &lt;a &gt;Keks und Krümel&lt;/a&gt;, aber es gibt ja auch im Netz eine Menge Rezepte dafür. Ich habe die Glückskekse mit netten Botschaften, Gutscheinen und Zitaten zum Thema Mütter gefüllt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;409&quot; alt=&quot;Glueckskekse&quot; width=&quot;450&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/stjama/images/Glueckskekse.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und für uns gibt es aus dem gleichen Teig &quot;süße Chips&quot;. :-)</description>
    <dc:creator>Stjama</dc:creator>
    <dc:subject>Sonntagssüß</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 Stjama</dc:rights>
    <dc:date>2012-05-13T07:36:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://stjama.twoday.net/stories/97016576/">
    <title>Statement von minderer Wichtigkeit:</title>
    <link>http://stjama.twoday.net/stories/97016576/</link>
    <description>Ich liebe es, auf dem Land zu leben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;557&quot; alt=&quot;Landleben1&quot; width=&quot;450&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/stjama/images/Landleben1.jpg&quot; /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;600&quot; alt=&quot;Landleben2&quot; width=&quot;450&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/stjama/images/Landleben2.jpg&quot; /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;338&quot; alt=&quot;Landleben3&quot; width=&quot;450&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/stjama/images/Landleben3.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bloß schade, dass ich euch nicht den Duft von Flieder, Heu und Pferdeäpfeln mitschicken kann :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demnächst dann möglicherweise noch ländlicher. Ihr dürft schon mal die Daumen drücken, dass alles so klappt, wie wir uns das vorstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Die Frage, ob man nach vier Monaten Pause einfach so weiterbloggen kann, habe ich zugunsten von &quot;Aaaach, kein unnötiges Gelaber, auf gehts!&quot; aufgegeben.)</description>
    <dc:creator>Stjama</dc:creator>
    <dc:subject>draußen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 Stjama</dc:rights>
    <dc:date>2012-05-09T18:21:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://stjama.twoday.net/stories/97015549/">
    <title>*hust*</title>
    <link>http://stjama.twoday.net/stories/97015549/</link>
    <description>Ganz schön staubig hier...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Höchste Zeit für einen Frühjahrsputz!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Hallo, Welt!)</description>
    <dc:creator>Stjama</dc:creator>
    <dc:subject>Blogdinge</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 Stjama</dc:rights>
    <dc:date>2012-05-08T18:34:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://stjama.twoday.net/stories/59215222/">
    <title>Kreative Pause</title>
    <link>http://stjama.twoday.net/stories/59215222/</link>
    <description>Wer mich schon eine Weile kennt, hat damit gerechnet, dass früher oder später wieder der Punkt kommt, an dem ich das Interesse am Bloggen verliere. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ist er.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie ich mich kenne, wird wahrscheinlich früher oder später der Punkt kommen, an dem ich doch wieder unbändige Lust zum Bloggen habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis dahin sind aber andere Dinge wichtiger :) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei euch reinschauen werde ich weiterhin, wenn auch vielleicht nicht ganz so regelmäßig.</description>
    <dc:creator>Stjama</dc:creator>
    <dc:subject>Blogdinge</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Stjama</dc:rights>
    <dc:date>2011-12-30T18:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://stjama.twoday.net/stories/55776741/">
    <title>Bloggerinnen-Adventskalender</title>
    <link>http://stjama.twoday.net/stories/55776741/</link>
    <description>Wie ihr seht, seht ihr nichts, hier im Blog. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach zwei Wochen in Österreich war ich gerade mal eine Woche zu Hause (in der ich andere Dinge zu tun hatte als Bloggen) und morgen geht&apos;s schon wieder los. Ich genieße die Zeit sehr, die so anders ist als mein Alltag, und ich würde sagen, sie erweitert wirklich meinen Horizont. Ich fange an, einige Dinge anders zu sehen, auch und gerade was meine Zukunftspläne angeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was aber hier eigentlich erwähnt werden soll, ist der Tausch-Adventskalender, den &lt;A HREF=&quot;http://ankemarie-scrapt.blogspot.com/&quot;&gt;Ankemarie&lt;/A&gt; organisiert hat. Ein Adventskalender mit lauter selbstgemachten Kleinigkeiten von Bloggerinnen. Bisher gab es einen kleinen genähten Taschenwärmer, ein Rocher-Engelchen, Koch- und Backrezepte, einen unglaublich schönen Kettenanhänger, Badesalz (das gleich noch zum Einsatz kommen wird :) ), ein gehäkeltes Lesezeichen, süß eingepackte Schokolade und noch einiges anderes Tolles. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mädels, ich bin wirklich begeistert! Der Kalender ist so, so toll geworden und ihn zu öffnen, ist morgens wirklich das erste, das ich tue.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ankemarie hatte darum gebeten, dass wir Fotos davon machen, wie wir den Kalender dekoriert haben. Ich dekoriere ihn gar nicht, sondern habe die Einzelpäckchen weiterhin in der Kiste, in der sie auch gekommen sind, weil ich sie ja morgen mit nach Österreich nehme. Deshalb gibt es an dieser Stelle auch kein Foto von mir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber ob dekoriert oder nicht: Der Kalender ist wirklich etwas ganz Besonderes! Danke an alle, die mitgemacht haben!</description>
    <dc:creator>Stjama</dc:creator>
    <dc:subject>Kleinbloggersdorf</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Stjama</dc:rights>
    <dc:date>2011-12-10T20:42:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://stjama.twoday.net/stories/49622955/">
    <title>:-)</title>
    <link>http://stjama.twoday.net/stories/49622955/</link>
    <description>Diesen Blick habe ich aus dem Fenster meines Pension-Zimmers:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;320&quot; alt=&quot;ausblick1&quot; width=&quot;450&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/stjama/images/ausblick1.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und den vom Arbeitsplatz, also von der Kasperlbühne aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;443&quot; alt=&quot;ausblick2&quot; width=&quot;450&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/stjama/images/ausblick2.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu strahlender Sonnenschein, seit ich hier bin. Ich habe ja schon viele Nebenjobs gemacht, aber das ist mit Sicherheit der coolste bisher :D</description>
    <dc:creator>Stjama</dc:creator>
    <dc:subject>Auf Reisen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Stjama</dc:rights>
    <dc:date>2011-11-25T21:02:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://stjama.twoday.net/stories/49617572/">
    <title>Ich bin dann mal weg.</title>
    <link>http://stjama.twoday.net/stories/49617572/</link>
    <description>Und zwar für gute zwei Wochen, zum Puppenspielen :D&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich freu mich wie Bolle und bin auch ganz schön aufgeregt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich weiß noch nicht, ob ich Internet haben werde und ob ich, falls ich Internet habe, Lust haben werde, hier reinzuschauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, seid brav und tut nichts, was ich nicht auch tun würde :D</description>
    <dc:creator>Stjama</dc:creator>
    <dc:subject>Auf Reisen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Stjama</dc:rights>
    <dc:date>2011-11-19T20:14:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://stjama.twoday.net/stories/49615802/">
    <title>Was ist Arbeit?</title>
    <link>http://stjama.twoday.net/stories/49615802/</link>
    <description>Heute ist Welttag der Philosophie. Eine gute Gelegenheit, selbst auch mal ein bisschen herumzuphilosophieren. (War das &apos;ne prima Einleitung, oder was? :D)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bekomme zur Zeit Knoten im Hirn bei der oberflächlich einfachen Frage, was Arbeit ist und was nicht. Vielleicht könnt ihr zu meiner Erleuchtung beitragen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine bisherigen Ergebnisse sind folgende:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;U&gt;1. Definitionsversuch: Arbeit ist das, wofür man Geld bekommt.&lt;/U&gt;&lt;br /&gt;
Diese Definition klingt an bei Sätzen wie &quot;Und, arbeitest du grade oder bist du zu Hause?&quot; &lt;br /&gt;
Dass die Definition hinkt wie ein einbeiniger Kriegsveteran, sollte spätestens auf den zweiten Blick klar sein. Zur Sicherheit noch ein paar Argumente: Wenn zwei Menschen genau der gleichen Tätigkeit nachgehen, der eine sie aber hauptberuflich, der andere ehrenamtlich macht, dann ist es für den einen Arbeit und für den anderen nicht? Jeder, der sich schon mal auf eine Prüfung vorbereitet hat, wird hysterisch kichern, wenn man ihm erzählt, das wäre keine Arbeit gewesen. Und was genau ist noch mal Bügeln und Kloputzen? Ein Hobby? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;U&gt;2. Definitionsversuch: Wenn etwas anstrengend und/oder unangenehm ist, ist es Arbeit.&lt;/U&gt;&lt;br /&gt;
Klingt an in Sätzen wie &quot;Boah, das war echt richtige Arbeit&quot; oder &quot;Das ist doch keine Arbeit, das mach ich doch gern&quot;. Wenn also jemand tatsächlich seinen Beruf mit Begeisterung und Spaß ausübt, dann arbeitet er gar nicht? Und ist es dann auch Arbeit, wenn ich ins Fitnessstudio gehe? Das ist ziemlich anstrengend und macht auch nicht immer totalen Spaß. &lt;br /&gt;
Davon abgesehen finde ich die Vorstellung Arbeit = unangenehm sehr, sehr destruktiv. Immerhin verbringen wir sehr viel Zeit unseres Lebens mit Arbeiten. Wäre doch schade, wenn diese Zeit per definition ätzend sein müsste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;U&gt;3. Definitionsversuch: Arbeit ist das Gegenteil von Freizeit.&lt;/U&gt;&lt;br /&gt;
Freizeit ist dem Wortsinn nach freie Zeit, also Zeit, die ich frei einteilen kann. Mal ehrlich: Wie viel Zeit habt ihr, die ihr tatsächlich frei einteilen könnt? Und alles andere ist Arbeit? Oder was ist mit Schlafen, Duschen und aufs Klo gehen? Freizeit? Arbeit? Oder noch etwas drittes?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch ein paar weitere unklare Fälle:&lt;br /&gt;
- Ist das Erstellen der Steuererklärung Arbeit? Wenn ja, warum macht man es dann in der Freizeit?&lt;br /&gt;
- Ein Musikinstrument lernen ist oft anstrengend und unlustig. Ist das Arbeit? Wenn nein, was ist dann mit Berufsmusikern? Wenn ja, auch dann, wenn man es zum reinen Vergnügen macht?&lt;br /&gt;
- Wenn ich &quot;hauptberuflich&quot; Hausfrau und Mutter bin, ist es dann auch Arbeit, wenn ich mit meinem Kind spiele? Nein? Und wenn ich Hausaufgaben mit ihm mache? Dann schon? Und wenn mir das Betreuen der Hausaufgaben Spaß macht?&lt;br /&gt;
- Ist Kochen immer Arbeit oder nie oder nur manchmal?&lt;br /&gt;
- Wenn ich ein Fachbuch lese, das thematisch zu meinem Beruf gehört, ist das dann Arbeit? Und wenn ich es einfach aus persönlichem Interesse lese?&lt;br /&gt;
- Wenn ich mich bemühe, &quot;an mir zu arbeiten&quot;, arbeite ich dann?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Kultur, in der &quot;Arbeit ist das halbe Leben&quot; gilt und in der die Frage &quot;Und, was machst du so?&quot; zu Beginn einer jeden Bekanntschaft gestellt wird und für alle verständlich mit einem Beruf beantwortet werden soll, finde ich es sehr erstaunlich, wie unklar der Begriff Arbeit ist. Und wie negativ besetzt. Und ich habe noch gar nicht von der &quot;Arbeit eines Künstler&quot;, einer &quot;Klassenarbeit&quot; oder dem physikalischen Arbeitsbegriff gesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht - und das ist der Punkt, an dem ich gedanklich gerade stehe - sollten wir prinzipiell aufhören, Arbeit und Freizeit so strikt trennen zu wollen und uns lieber darauf konzentrieren, in allen beiden Bereichen etwas zu tun, das uns möglichst viel Spaß und Genuss bringt.</description>
    <dc:creator>Stjama</dc:creator>
    <dc:subject>Philosophie</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Stjama</dc:rights>
    <dc:date>2011-11-17T14:55:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://stjama.twoday.net/stories/49613062/">
    <title>Undankbares Federvieh</title>
    <link>http://stjama.twoday.net/stories/49613062/</link>
    <description>Seit drei Jahren, seit wir hier in dieser Wohnung wohnen, habe ich versucht, auf unserem Balkon die Vögel zu füttern. Jeden Winter habe ich ein hübsches Futterhäuschen aufgebaut, leckerstes Vogelfutter in verschiedenen Varianten serviert, einmal sogar Meisenfutter eigenhändig mit Fett gemischt und in Walnusshälften gefüllt. Wenn das Futter zugeschneit war, habe ich es treu und brav ausgegraben und wieder zugänglich gemacht. Ich habe unterschiedliche Standorte für das Futterhäuschen ausprobiert und fast schon das Vogelbestimmungsbuch bereit gelegt, um die vielen munteren Gäste zu beobachten, die auf unserem Balkon bald dankbar ihren Schmaus halten würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kein Vogel hat sich jemals auf unserem Balkon blicken lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Jahr hatte ich nicht mehr vor, die verzweifelten Versuche um die Gunst der Flattermänner fortzusetzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und - unverhofft kommt oft - plötzlich saßen immer wieder zwei Meisen auf dem Balkon und nagten an der vernachlässigten Topf-Sonnenblume herum. Begeistert streute ich Körner auf das Küchenfensterbrett und erfreute mich an den beiden, die immer öfter kamen und sich durchs Fenster beobachten ließen. Als sie uns dann noch vor dieser unglaublich großen Spinne befreit haben, die seit Wochen vor unserem Küchenfenster haust, war die Liebe perfekt. Vögelchen auf meinem Balkon, hach!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was machen die Biester jetzt? Sie bauen ein Nest in unserem Rollokasten! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum sie das im November tun, ist mir ein Rätsel. Aber sie haben inzwischen tatsächlich die Dämmung herausgepickt (und dabei unseren Balkon mit Styroporstreuselchen übersät) und fliegen sehr regelmäßig in den Rollokasten hinein, um ihr zerstörerisches Werk ausdauernd und lautstark da drin fortzusetzen. Wiederholtes Verjagen hat keinerlei Effekt. *grmpf*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da reicht man ihnen den kleinen Finger und sie nehmen sich gleich &lt;S&gt;den ganzen Flügel&lt;/S&gt; die ganze Hand, die räudigen Geier.</description>
    <dc:creator>Stjama</dc:creator>
    <dc:subject>Zuhause</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Stjama</dc:rights>
    <dc:date>2011-11-16T14:16:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://stjama.twoday.net/stories/49611640/">
    <title>Alles...</title>
    <link>http://stjama.twoday.net/stories/49611640/</link>
    <description>... ist beständig im Wandel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Welt rauscht grade so ein bisschen an mir vorbei und ich komme nicht so richtig mit, bei all den Veränderungen um mich herum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Keine Sorge, nichts Dramatisches, nur ein Anflug von Wehmut und Melancholie.)</description>
    <dc:creator>Stjama</dc:creator>
    <dc:subject>Just me</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Stjama</dc:rights>
    <dc:date>2011-11-14T23:07:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://stjama.twoday.net/stories/49608359/">
    <title>10 Gegenstände, die eine besondere Bedeutung für mich haben</title>
    <link>http://stjama.twoday.net/stories/49608359/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;180&quot; alt=&quot;5427785756_efb788c62b_o&quot; width=&quot;130&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/stjama/images/5427785756_efb788c62b_o.png&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;A HREF=&quot;http://www.myriam-kemper.de/wordpress/&quot;&gt;Myriam Kemper&lt;/A&gt; hat für ihre 10 Dinge in diesem Monat einen Themenvorschlag von mir aufgegriffen, bei dem ich mich natürlich ganz besonders gerne beteilige :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie das manchmal so ist: Erst dachte ich, ich bekomme gar keine 10 besonderen Dinge zusammen, und jetzt merke ich, ich hätte ja auch noch dieses und jenes mit zeigen können. Aber irgendeine Entscheidung muss man ja mal treffen :) Natürlich haben auch Computer und Auto und solche Dinge eine besondere Bedeutung für mich (weil ich sie täglich nutze), aber ich zeige euch eher persönliche Sachen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. mein Ehering (dazu muss ich wohl nichts weiter erklären :) )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;254&quot; alt=&quot;10dingeNov8&quot; width=&quot;450&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/stjama/images/10dingeNov8.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. meine Gitarre (auch ohne weitere Worte)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;338&quot; alt=&quot;10dingeNov4&quot; width=&quot;450&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/stjama/images/10dingeNov4.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. meine Liederbücher. Das linke hat ein Freund von mir aus Büttenpapier, Holz und Leder handgebunden, mit Inhalt, versteht sich :) Das rechte ist ein Ordner, den mir eine Bekannte mit Stoff bezogen und zum Geburtstag geschenkt hat. In ihm ist mein gesammeltes Repertoire (sofern es nicht schon im anderen Buch ist :) ) und auch meine selbstgeschriebenen Lieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;314&quot; alt=&quot;10dingeNov5&quot; width=&quot;450&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/stjama/images/10dingeNov5.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Es bleibt musikalisch, wenn auch leider ohne Bild: Mein Klavier, das aus Platz- und Transportproblem-Gründen noch bei meinen Eltern steht. Ich habe es von einer Großtante bekommen, die ihre Sachen &quot;mit warmen Händen&quot; verschenken wollte, bevor sie ins Altenheim gezogen ist. Inzwischen lebt sie leider nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Und noch mal musikalisch: meine Schamanentrommel, die die weltbeste Freundin gebaut und mir geschenkt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;343&quot; alt=&quot;10dingeNov7&quot; width=&quot;450&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/stjama/images/10dingeNov7.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Mein Opa bekam diesen Zinnkelch zum 60. Geburtstag. Als er 1999 mit knapp 80 Jahren starb, schenkte meine Oma jedem Enkelkind einen Gegenstand aus seinem Besitz als Andenken. Inzwischen ist sie leider auch seit einigen Jahren tot. Der Kelch ist eine Verbindung zu den beiden. Er zeigt übrigens Bilder aus der Nibelungensage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;10dingeNov3&quot; width=&quot;281&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/stjama/images/10dingeNov3.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Hirsche sind die Tiere, mit denen ich mich am stärksten verbunden fühle. Diesen hier hat mein großer kleiner Bruder für mich gemacht. Er ist, wie man sich vielleicht jetzt schon denken kann, Glasbläser. Er sagt immer, Glitzer am ganzen Körper sei bei ihm ein Zeichen von harter Arbeit. Wenn das nicht cool ist, dann weiß ich auch nicht :D&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;441&quot; alt=&quot;10dingeNov9&quot; width=&quot;450&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/stjama/images/10dingeNov9.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Dieses Bild hat eine Freundin für mich gemacht, als Gegengabe, weil ich ihre Hochzeitszeremonie ausgerichtet habe. Das war eine sehr tolle Erfahrung, die ich gerne wiederholen möchte. Mal schauen :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;338&quot; alt=&quot;10dingeNov6&quot; width=&quot;450&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/stjama/images/10dingeNov6.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Vor einigen Jahren ging es meiner Mutter gesundheitlich sehr schlecht und sie musste lange Zeit im Krankenhaus verbringen. In dieser Zeit hat sie dieses Jäckchen für das Töchterchen gestrickt. Es hat deutliche Gebrauchsspuren und ist längst zu klein, ich mochte es aber noch nicht aus ihrem Schrank nehmen :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;318&quot; alt=&quot;10dingeNov2&quot; width=&quot;450&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/stjama/images/10dingeNov2.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10. Dieses Buch heißt &quot;Daddy Langbein&quot; (im Doppelband mit &quot;Geliebter Feind&quot;) und ist für mich das wertvollste Buch, das ich habe. Ich habe es mindestens schon zehnmal gelesen, genau wie meine Mutter früher. Ursprünglich gehörte es meiner Oma. Es handelt von einem Waisenkind zu Beginn des 20. Jahrhunderts, das die Chance bekommt, zu studieren, um Schriftstellerin zu werden. Als Gegengabe muss sie wöchentliche Briefe an ihren unbekannten Gönner schreiben, und aus diesen besteht das Buch. Beim Fotografieren habe ich glatt Lust bekommen, es wieder zu lesen, obwohl ich es inzwischen fast auswendig kann und das letzte Mal gerade mal ein Jahr her ist ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;629&quot; alt=&quot;10dingeNov1&quot; width=&quot;450&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/stjama/images/10dingeNov1.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das waren sie, meine 10 Dinge für diesen Monat. Ich hoffe, es machen von euch noch einige mit, ich bin sehr gespannt, was ihr so zu zeigen habt :)</description>
    <dc:creator>Stjama</dc:creator>
    <dc:subject>Projekte</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Stjama</dc:rights>
    <dc:date>2011-11-10T19:09:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://stjama.twoday.net/stories/49607277/">
    <title>Spruch des Tages:</title>
    <link>http://stjama.twoday.net/stories/49607277/</link>
    <description>Gerade von der weltbesten Freundin gehört:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;B&gt;Hinfallen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aufstehen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Krone zurechtrücken,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
weitergehen.&lt;/B&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
You made my day! :D</description>
    <dc:creator>Stjama</dc:creator>
    <dc:subject>der schäbige Rest</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Stjama</dc:rights>
    <dc:date>2011-11-09T15:10:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://stjama.twoday.net/stories/49606212/">
    <title>Kastanien-Landart</title>
    <link>http://stjama.twoday.net/stories/49606212/</link>
    <description>Anfang Oktober habe ich so viele Kastanien auf einem Haufen gesehen, wie noch nie in meinem Leben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hinterhof einer unterfränkischen Dorfgaststätte, in der wir ein Familienfest verbrachten, standen mehrere sehr große und alte (und wunderschöne) Kastanienbäume. Die Stelle hatte sich anscheinend bei den Dorfkindern noch nicht als Geheimtipp herumgesprochen. Jedenfalls lag der Boden übersät von Millionen von Kastanien. Rotbraune glatte Handschmeichler, in Massen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich konnte nicht anders: Ich musste sammeln. Und sammeln. Das Töchterchen dazuholen und weitersammeln. Das war natürlich sehr schnell angesteckt und sammelte. Und sammelte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr seht schon, worauf es hinausläuft: Wir hatten ungefähr einundelfzig Kilo Kastanien zu Hause. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Töchterchen nahm einen Sack mit in die Schule, wo die Handarbeitslehrerin unvorsichtigerweise dazu aufgerufen hatte, Naturmaterialien mitzubringen. Wir haben gebastelt wie die Weltmeister und Kastanien waren ein zentrales Element meiner Herbstdekoration, aber es war trotzdem nicht möglich, den Massen Herr zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also habe ich vor ein paar Tagen die übrigen Kastanien wieder mit nach draußen genommen. Einen Teil habe ich einfach wieder in den Wald gelegt. (Die Wildschweine werden sich freuen ;) An dieser Stelle gibt es nämlich gar keine Kastanienbäume. Bisher zumindest.) Mit dem Rest habe ich mir ein bisschen mehr Mühe gegeben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;440&quot; alt=&quot;landart&quot; width=&quot;450&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/stjama/images/landart.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>Stjama</dc:creator>
    <dc:subject>draußen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Stjama</dc:rights>
    <dc:date>2011-11-08T10:05:00Z</dc:date>
  </item>


<textinput rdf:about="http://stjama.twoday.net/search">
   <title>find</title>
   <description>Search this site:</description>
   <name>q</name>
   <link>http://stjama.twoday.net/search</link>
</textinput>


</rdf:RDF>

