Bücher

Montag, 13. Juni 2011

Über lange Bücher

Ich mag lange Bücher oder Buchreihen, wenn sie fesselnd geschrieben sind ("gut geschrieben" möchte ich hier gar nicht sagen, da würden mir sicher bei so manchem Buch einige sehr vehement widersprechen ;) ).

Aber bei fast jedem langen Buch / jeder Buchreihe laufen bei mir dieselben Mechanismen ab:

Erst traue ich mich nicht so richtig an das Buch ran und schleiche eine Weile nur darum herum, bevor ich richtig loslege. Weil: Es hat ja viele Seiten.

Dann bin ich entweder nach kurzer Zeit vom Buch gelangweilt und lege es wieder weg (seltener) oder ich bin gefesselt und freue mich sehr darüber, dass es viele, viele Seiten hat (öfter).

Im letzten Drittel oder Viertel ertappe ich mich dann dabei, dass ich immer mal wieder nachschaue, wie viele Seiten es denn jetzt noch sind, weil ich ja auch bald mal wieder etwas anderes lesen möchte. Bei dem Buch, das ich gerade gelesen habe, ließ zusätzlich die Story so ab Seite 700 ganz schön nach. Das verstärkte die leichte Langeweile natürlich.

Und dann, wenn ich das Buch zuklappe, weil ich es nun doch ausgelesen habe, bin ich wehmütig und traurig, weil ich damit auch das Schloss zu der Welt, in die ich mich hineingelesen hatte, zuschnappen lasse. Auf die Gefahr hin, mich vollkommen der Lächerlichkeit preiszugeben: Nach dem letzten Harry-Potter-Band habe ich Tränen vergossen, einfach nur, weil ich Hogwarts verlassen musste. So weit geht es diesmal nicht, aber als ich gerade nach 829 Seiten das Buch zugeklappt habe, kam doch wieder eine ordentliche Melancholie auf.

Ein weiterer guter Grund, mich jetzt wieder trockenen schulrechtlichen Fragen zu widmen (*seufz*).

(Noch zwei Tage bis zu den letzten Prüfungen. Die sind diesmal wirklich völlig ergebnisoffen, was aber nicht ganz so schlimm ist, weil sie für den Gesamtschnitt keinen so großen Unterschied mehr machen.)

Sonntag, 23. Januar 2011

Eine (Roman-)Aboriginefrau über die 10 Gebote

"Ich mag das Christentum", sagte die alte Frau, während sie ihren gebeugten, buckligen Rücken dehnte und sich an einen Baum lehnte, um bequemer zu sitzen. "Ich mag die Jesusgeschichten und die schöne Orgelmusik. Aber diese zehn Regeln, auf die sie so stolz sind, die hab' ich nie verstanden. Gott hat einem Mann gesagt, er soll sie auf Steine schreiben, aber ich denke, etwas stimmt da nicht.

Eine Regel sagt, man solle seine Eltern ehren. Warum sollte die Göttliche Einheit das aufgeschrieben haben wollen, wenn sie uns so geschaffen hat, dass wir mit der Liebe zu unseren Eltern geboren werden? Das braucht man einem Kind nicht beizubringen. Vielleicht lautete die Regel eigentlich: "Tue nichts, wodurch deine Kinder ihre Liebe zu dir verlieren." Vermutlich hat der Mann gedacht, das wäre zu lang, um es aufzuschreiben und hat es darum abgekürzt.

Es gibt noch eine Regel, die sagt, dass man nicht stehlen solle, aber jeder weiß, wenn du auf deine Gefühle hörst, würdest du dich immer schlecht fühlen, wenn du dir ohne Erlaubnis etwas nimmst. Und sie sagen, es wäre eine Regel, dass man sich an einem Tag in der Woche an Gott erinnert. Ich kann nicht glauben, dass die Göttliche Einheit je gesagt hat, das solle aufgeschrieben werden. Wir ehren die Einheit in allen Dingen, jeden Tag, den ganzen Tag lang."

Aus: Marlo Morgan: Traumreisende, S. 144

Donnerstag, 22. April 2010

Tagebuch

Ich schreibe gerne Tagebuch und weiß auch, dass es mir sehr viel bringt. Also, so altmodisches Tagebuch, für mich alleine, auf Papier. Eigentlich. Tatsächlich mache ich es nämlich viel zu selten, ärgere mich dann jedes Mal, dass es wieder so lange her ist, dass ich geschrieben habe und dass jetzt schon wieder so viele wichtige Gedanken verlorengegangen sind.

Mehr aus Jux (und weil ich solchen spielerischen Schreibwaren kaum widerstehen kann) habe ich mir vor ein paar Tagen dieses Tagebuch gekauft:

tagebuch1

Es ist klein, elegant und schön und hat eine Besonderheit: Alle Seiten sind eng bedruckt mit Fragen zum Ankreuzen und Ausfüllen:

tagebuch2

Ich habe seit ein paar Tagen abends im Bett als letzte Amtshandlung jeweils eine Seite ausgefüllt und davon abgesehen, dass es echt Spaß macht, habe ich festgestellt, dass es auch sehr hilfreich ist, um den Tag noch mal Revue passieren zu lassen. Oder überlegt ihr euch jeden Tag, wie ihr euch gefühlt habt, was der Höhe- oder der Tiefpunkt war, mit wievielen Menschen ihr gesprochen und ob ihr euch dabei geärgert habt und was es mittags zu Essen gab?

Das Schöne dabei ist, dass es viele unterschiedliche Seiten gibt und dass sie sehr humorvoll formuliert sind. Zum Beispiel das Männchen, bei dem man die Stellen markieren kann, die einem weh oder besonders gut getan haben ;)

Mehr Infos gibtshier im Blog der Autorin.

Ich finds toll :) (jetzt hätte ich fast "troll" geschrieben ;) )

Mittwoch, 17. März 2010

Lustiges Taschenbuch - Kindheitserinnerungen

Das Lustige Taschenbuch gehört zu meiner Kindheit dazu. Mein Vater besitzt fast sämtliche Bände von Nummer 1 bis zur aktuellen Ausgabe 400, außerdem eine Menge Sonderausgaben und andere Comics mit den Helden aus Entenhausen. Eine Giebelwand auf dem Dachboden wurde eigens als Regal ausgebaut, um die vielen Hefte unterzubringen. Später kam ein weiteres kleines Regal dazu, neben dem die aktuellsten Nummern inzwischen kleine Stapel bilden.

Eine richtige Sammlung war es nie, mehr ein Interesse und eine Gewohnheit. Jedenfalls waren die Bücher nie so, dass man besonders auf sie aufpassen musste. Im Gegenteil: Es waren die einzigen Bücher, die wir zum Lesen mit in die Badewanne nehmen durften, was natürlich zur Folge hatte, dass einige Bände auf dem Dachboden meiner Eltern ein dezentes Wellenmuster tragen.

Jedesmal vor dem Baden - und ich habe als Jugendliche sehr oft gebadet, teilweise mehrere Stunden lang - zog ich mit einem Haken die scheußlich quietschende Dachbodentreppe herunter. Jetzt galt es, den Moment abzupassen, an dem die Katze versuchen würde, auf den Dachboden zu kommen, sie möglichst vorher zu erwischen und einzusperren. Manchmal war ich auch schon vorher so schlau, sie einzusperren oder mich zu vergewissern, dass sie nicht in der Nähe ist. Die Treppe nach oben war immer mit einem gewissen Gruseln verbunden, weil sie kurz nach dem Hausbau einmal mit meinem Vater darauf zusammengebrochen ist und ich daran jedes Mal leicht schaudernd denken muss, wenn ich sie benutze. Oben dann, vor dem großen Regal stehend, suchte ich mir zwei, drei Lustige Taschenbücher aus und verbrachte die nächsten Stunden badend in Entenhausen.

Im Haus meiner Eltern liegen eigentlich immer irgendwo die Comics herum, bis sich mal jemand erbarmt und sie wieder in das große Regal einsortiert.

Inzwischen finde ich die meisten der Geschichten eher doof. Das Schema ist so durchschaubar, dass man eigentlich auch unbekannte Geschichten von vorneherein zu Ende erzählen kann. Und die Charaktere sind zugegebenermaßen nicht mehr so richtig zeitgemäß. (Was mich alles aber nicht davon abhält, jedesmal bei meinen Eltern früher oder später doch wieder in einem Lustigen Taschenbuch zu schmökern.)

Trotzdem: Dass die Disney-Comics in den USA eingestellt werden, erfüllt mich schon mit einer gewissen Wehmut.

Zum Glück sind die Marktanteile in Europa dem Artikel zufolge so hoch, dass wir wohl nicht zu befürchten haben, dass wir auch hier in den nächsten Jahren auf Donald, Dagobert und Micky verzichten müssen.

Übrigens: Erinnert sich noch jemand an Gamma, der nur Mottenkugeln aß und alles nur Erdenkliche aus seiner winzigen Hose zog?

Mittwoch, 3. Februar 2010

Bücherstöckchen

Zwischen Krankenbett (Stirnhöhlenentzündung, ich sage euch, es ist toll, wenn die Schmerzmittel wirken!) und UV-Vorbereitung (morgen muss ich wieder in der Schule stehen und bis dahin noch jede Menge geschafft haben) schnell ein Stöckchen, das ich bei Frau Mutti aufgegabelt habe. Die fetten Bücher habe ich gelesen, bei einigen gibts Bemerkungen von mir in Klammern.

1. Der Herr der Ringe, JRR Tolkien (Na selbstverstäändlich, gehört doch für Fantasyliebhaber zur absoluten Grundbildung :) )

2. Die Bibel (nicht komplett, aber doch gute Teile davon)

3. Die Säulen der Erde, Ken Follett (Naja, als Hörbuch gehört. Aber die vollständige Lesung, also gilts :D )

4. Das Parfum, Patrick Süskind (Ist schon lange her und ich fand es einfach genial. Inzwischen fürchte ich, dass ich zu schwache Nerven dafür habe und traue mich nicht, es noch mal zu lesen...)

5. Der kleine Prinz, Antoine de Saint-Exupéry (Der Liebste hasst dieses Buch aus tiefster Seele, weil er in der Schule in drei Sprachen damit gequält wurde. Ich mags. Steckt viel Weisheit drin.)

6. Buddenbrooks, Thomas Mann (Sehr gutes Buch, sollte ich mal wieder lesen.)

7. Der Medicus, Noah Gordon (Sehr beeindruckend die Szene am Anfang von der Steißgeburt *grusel*)

8. Der Alchimist, Paulo Coelho

9. Harry Potter und der Stein der Weisen, JK Rowling (Ich liebe Harry Potter und bin unheimlich gerne in seiner Welt zu Besuch.)

10. Die Päpstin, Donna W. Cross

11. Tintenherz, Cornelia Funke (Ich habe es nicht zu Ende gelesen, ich konnte nicht viel damit anfangen.)

12. Feuer und Stein, Diana Gabaldon

13. Das Geisterhaus, Isabel Allende

14. Der Vorleser, Bernhard Schlink (Sehr beeindruckend und sehr zu empfehlen! Der Film steht demnächst an.)

15. Faust. Der Tragödie erster Teil, Johann Wolfgang von Goethe (Ich weiß, ich bin manchmal ein bisschen komisch, aber ich liebe Faust. Ich habe ihn glaube ich schon drei mal gelesen.)

16. Der Schatten des Windes, Carlos Ruiz Zafón

17. Stolz und Vorurteil, Jane Austen

18. Der Name der Rose, Umberto Eco (Im Deutsch-Leistungskurs ;-) )

19. Illuminati, Dan Brown

20. Effi Briest, Theodor Fontane (Kann mich aber nicht mehr so recht erinnern.)

21. Harry Potter und der Orden des Phönix, JK Rowling

22. Der Zauberberg, Thomas Mann

23. Vom Winde verweht, Margaret Mitchell

24. Siddharta, Hermann Hesse

25. Die Entdeckung des Himmels, Harry Mulisch

26. Die unendliche Geschichte, Michael Ende

27. Das verborgene Wort, Ulla Hahn

28. Die Asche meiner Mutter, Frank McCourt

29. Narziss und Goldmund, Hermann Hesse

30. Die Nebel von Avalon, Marion Zimmer Bradley (Pflichtlektüre im früheren Freundeskreis, inzwischen mit gemischten Gefühlen verbunden)

31. Deutschstunde, Siegfried Lenz (auch schon mindestens drei Mal, sehr gutes Buch!)

32. Die Glut, Sándor Márai

33. Homo faber, Max Frisch

34. Die Entdeckung der Langsamkeit, Sten Nadolny

35. Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins, Milan Kundera

36. Hundert Jahre Einsamkeit, Gabriel Garcia Márquez

37. Owen Meany, John Irving

38. Sofies Welt, Jostein Gaarder

39. Per Anhalter durch die Galaxis, Douglas Adams (Nicht zu Ende gelesen. Ich liebe Pratchett, finde aber Adams übertreibt es irgendwie. Ich mochte das Buch nicht.)

40. Die Wand, Marlen Haushofer

41. Gottes Werk und Teufels Beitrag, John Irving

42. Die Liebe in den Zeiten der Cholera, Gabriel Garcia Márquez

43. Der Stechlin, Theodor Fontane

44. Der Steppenwolf, Hermann Hesse

45. Wer die Nachtigall stört, Harper Lee

46. Joseph und seine Brüder, Thomas Mann

47. Der Laden, Erwin Strittmatter

48. Die Blechtrommel, Günter Grass

49. Im Westen nichts Neues, Erich Maria Remarque (Als Film gesehen gilt wohl nicht?)

50. Der Schwarm, Frank Schätzing

51. Wie ein einziger Tag, Nicholas Sparks

52. Harry Potter und der Gefangene von Askaban, JK Rowling

53. Momo, Michael Ende

54. Jahrestage, Uwe Johnson

55. Traumfänger, Marlo Morgan (liegt hier im Regal und will als eines der nächsten Bücher gelesen werden)

56. Der Fänger im Roggen, Jerome David Salinger

57. Sakrileg, Dan Brown

58. Krabat, Otfried Preußler

59. Pippi Langstrumpf, Astrid Lindgren (Wird gerade mal wieder gelesen, weil das Töchterchen jetzt schon für diese Klassiker zu begeistern ist. Michel aus Lönneberga hat es ihr aber deutlich mehr angetan als Pippi, obwohl sie es sehr beeindruckend findet, dass sie lügt ;) )

60. Wüstenblume, Waris Dirie

61. Geh, wohin dein Herz dich trägt, Susanna Tamaro

62. Hannas Töchter, Marianne Fredriksson

63. Mittsommermord, Henning Mankell

64. Die Rückkehr des Tanzlehrers, Henning Mankell

65. Das Hotel New Hampshire, John Irving

66. Krieg und Frieden, Leo N. Tolstoi

67. Das Glasperlenspiel, Hermann Hesse

68. Die Muschelsucher, Rosamunde Pilcher

69. Harry Potter und der Feuerkelch, JK Rowling

70. Tagebuch, Anne Frank

71. Salz auf unserer Haut, Benoîte Groult

72. Jauche und Levkojen , Christine Brückner

73. Die Korrekturen, Jonathan Franzen

74. Die weiße Massai, Corinne Hofmann

75. Was ich liebte, Siri Hustvedt

76. Die 13 1/2 Leben des Käpt’n Blaubär, Walter Moers (nicht gelesen, aber als vollständige Lesung als Hörbuch gehört, dafür schon mindestens fünf Mal :) Rumo soll auch so toll sein, das steht demnächst mal an.)

77. Das Lächeln der Fortuna, Rebecca Gablé (Könnte ich auch mal wieder lesen, das fand ich damals echt klasse)

78. Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran, Eric-Emmanuel Schmitt

79. Winnetou, Karl May

80. Désirée, Annemarie Selinko

81. Nirgendwo in Afrika, Stefanie Zweig

82. Garp und wie er die Welt sah, John Irving

83. Die Sturmhöhe, Emily Brontë

84. P.S. Ich liebe Dich, Cecilia Ahern

85. 1984, George Orwell

86. Mondscheintarif, Ildiko von Kürthy

87. Paula, Isabel Allende

88. Solange du da bist, Marc Levy

89. Es muss nicht immer Kaviar sein, Johanns Mario Simmel

90. Veronika beschließt zu sterben, Paulo Coelho

91. Der Chronist der Winde, Henning Mankell

92. Der Meister und Margarita, Michail Bulgakow

93. Schachnovelle, Stefan Zweig (Auch schon mehrmals, das Buch ist genial und liest sich recht schnell nebenher weg)

94. Tadellöser & Wolff, Walter Kempowski

95. Anna Karenina, Leo N. Tolstoi

96. Schuld und Sühne, Fjodor Dostojewski

97. Der Graf von Monte Christo, Alexandre Dumas

98. Der Puppenspieler, Tanja Kinkel

99. Jane Eyre, Charlotte Brontë

100. Rote Sonne, schwarzes Land, Barbara Wood

Gerade lese ich mal wieder: "Der fünfte Elefant" von Pratchett und stelle etwas enttäuscht fest, dass die Story tatsächlich sehr ähnlich zu "Klonk" ist. Hat Pratchett keine neuen Ideen mehr? Wäre sehr schade.

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