Heildinge

Montag, 9. Juli 2012

Leberreinigung fürs Erste erledigt :)

(Achtung, nicht beim Frühstück lesen!)

Leute, ich sage euch, es ist echt ekelhaft, was in unserem Körper so für Schmodder rumliegt!

Die Leberreinigung ist ja dafür gedacht, Gallensteine aus der Leber und der Gallenblase zu entfernen. Durch die Diät, die Abführerei und eine (erstaunlich uneklige) Öl-Saft-Mischung werden die Gallengänge geweitet und die Gallensteine aufgeweicht, so dass sie dann über den Darm ausgeleitet werden. Und das sieht man! Der größte hatte einen Durchmesser von locker zwei Zentimetern. Buäh!

Warum ich das so deutlich schreibe? Weil es wichtig ist. Weil ich davon überzeugt bin, dass solche Verschmutzungen im Körper für eine ganze Menge Krankheiten (mit-)verantwortlich sind, die wir vermeiden können, wenn wir uns darum kümmern, hin und wieder im Körper aufzuräumen.

Die Reinigung war übrigens ziemlich anstrengend für den Kreislauf und das Allgemeinbefinden. Aber seit gestern Nachmittag / Abend geht es mir wieder hervorragend. Trotz wenig Schlaf in der letzten Nacht bin ich heute fit, konzentriert und voller Tatendrang :)

In ein paar Wochen also von Neuem, bis der ganze Dreck ausgeschieden ist.

Aber ihr könnt euch nicht vorstellen, wie gut nach einer veganen Woche gestern das Butterbrot mit Tomate und Mozzarella geschmeckt hat :D

Samstag, 7. Juli 2012

Leberreinigung - Jetzt wirds ernst...

Der fünfte vegane Tag gestern war wieder prima, obwohl ich mich jetzt langsam echt auf ein Käsebrot oder Parmesan auf den Spaghetti freue :)

Zu essen gab es Ofenkartoffeln mit Schmorgemüse (und Ketchup ;) ).

Vegan5

Mein persönliches Highlight der letzten Woche kam dann im Fitnessstudio: Obwohl ich seit sechs Wochen nicht dort war, habe ich gestern an jedem Gerät deutlich mehr Wiederholungen geschafft als üblich: teilweise 20 statt 12, also wirklich beachtlich. An einigen Geräten musste ich Gewicht zulegen, weil es einfach nicht gereicht hat. Und ich war danach immer noch fit und hatte nicht, wie sonst manchmal, das Bedürfnis, mich drei Stunden hinzulegen ;) Wow! Sieht so aus, als müsste ich dringend herausfinden, was mir bei meiner normalen Ernährung so sehr die Energiekanäle verstopft...

Heute ist dann also die eigentliche Leberreinigung. Ich habe den ganzen Tag so gut wie nichts gegessen, dafür schon einiges an Bittersalz getrunken (Buäh!). Bisher ist bis auf Bauchzwacken nicht viel passiert. Ich lasse mich überraschen, was sich noch so tut und werde versuchen, euch morgen Bericht zu erstatten, ohne zu unapettitlich zu werden ;)

Freitag, 6. Juli 2012

Vegan leben, Tag 4

Mir geht es weiterhin prächtig und ich habe überhaupt nicht das Gefühl, auf etwas zu verzichten. Eine Sache wurmt mich allerdings ein bisschen: Ich hatte gehofft, dass sich durch das deutliche Plus an Gemüse und das Weglassen von Wurst, Käse und Fleisch wenigstens ein, zwei Pfündchen verabschieden würden. Bisher ist das aber leider nicht der Fall, vielleicht durch den vielen Apfelsaft, der mit zur Vorbereitung der Leberreinigung gehört.

Gestern gab es süßsaures Gemüsecurry, von dem der Liebste sagte, es müsse bitte sofort ins normale Kochrepertoire mit aufgenommen werden. Wird es :)

Vegan4

Süß-saures Gemüsecurry

Für drei bis vier Portionen ca. 200g Champignons putzen und kleinschneiden, dann gemeinsam mit einer Zwiebel und einer großen Knoblauchzehe in einer großen Pfanne anbraten, dabei mit ordentlich Salz, Pfeffer und Curry würzen. Zwei große Möhren in Scheiben und eine Paprika in Stücke schneiden und zu den Pilzen geben. Einige Minuten mitschmoren lassen, eventuell noch einmal würzen. Dann mit einer halben Dose Kokosmilch ablöschen, zehn Minuten köcheln lassen. Am Schluss eine halbe Dose Mais und eine halbe Dose Ananas zugeben und warm werden lassen. Noch einmal abschmecken und mit Baguette oder Reis servieren.

Heute fängt der Liebste mit der eigentlichen Leberreinigung an, morgen bin ich an der Reihe. Ich fürchte mich ein bisschen vor dem Bittersalz und der Olivenöl-Zitronensaft-Mischung und der möglicherweise entstehenden Übelkeit. Noch mehr bin ich aber gespannt, ob tatsächlich ausgeleitete Gallensteine sichtbar werden und ob ich gesundheitliche Verbesserungen spüre. Obwohl ich die ehrlich gesagt schon jetzt spüre. Ich bin weiterhin fitter, konzentrierter und fröhlicher durch die rein pflanzliche Ernährung. Ich hätte nicht gedacht, dass das so schnell so deutliche Auswirkungen auf das Wohlfühlen haben kann. Aber vielleicht bestätigt sich darin auch einfach nur mein Verdacht, dass ich eine Laktoseintoleranz haben könnte. Ich werde das weiterhin beobachten.

Mittwoch, 4. Juli 2012

Vegan leben, Tag 3

Mir geht es großartig. Obwohl ich letzte Nacht viel zu wenig und noch dazu mit Unterbrechung geschlafen habe (was mich sonst sehr leicht aus den Latschen haut), war ich den ganzen Tag fit, konzentriert und gut gelaunt. Nicht mal mein übliches Mittagstief ist aufgetaucht. Ich bin begeistert!

Der Liebste hingegen leidet von Tag zu Tag mehr. Während ich jedes Gramm, das versehentlich nebenher verschwindet, jubelnd verabschiede, muss er schon wieder fürchten, zu stark ins Untergewicht zu rutschen. Die Welt ist schon ungerecht!

Heute gab es das Lieblingsessen des Töchterchens: Nudeln mit Tomatensoße. Ich habe vergessen, ein Bild zu machen, aber ich bin sicher, ihr könnt euch das vorstellen, oder? ;)

Dem armen Liebsten schmeckte ohne Käse allerdings nicht mal das. Also aß er frustriert eine Scheibe Brot mit veganem Paprika-Aufstrich mehr.

Ich glaube, wenn wir das jetzt alle paar Wochen machen wollen (und das wird für die erste Reinigung dringend empfohlen), muss ich mein Repertoire an leckeren veganen Rezepten unbedingt vergrößern... Hat jemand ein tolles Rezept für Brotaufstrich (ohne Kichererbsen oder Tofu ;) )?

Dienstag, 3. Juli 2012

Vegan leben, Tag 2

Tag 2 der Vorbereitung auf die Leber- und Gallenblasenreinigung läuft und alles ist gut :)

Ich denke ein bisschen mehr nach über das, was ich esse. Und das ist auch nicht schlecht, denn das bedeutet, dass wenigstens kurz das Hirn zwischen Auge und Mund zwischengeschaltet ist und "Nein!" sagen kann, bevor ich irgendwelches Zeugs esse. Von diesem etwas größeren Planen-Müssen abgesehen, läuft alles wie immer. Ich habe überhaupt nicht das Gefühl, auf irgendetwas zu verzichten. Das hat natürlich auch damit zu tun, dass es nur ein paar Tage sind. Über einen längeren Zeitraum wäre das sicher schwieriger. Trotzdem hätte ich gedacht, dass ich ziemlich leiden würde. Tue ich aber nicht. Fein.

Auch der Liebste ist heute wieder viel umgänglicher, was sicher damit zu tun hat, dass er tagsüber etwas gegessen hat ;)

Zur Vorbereitung auf die Reinigung gehört übrigens auch ein Liter Apfelsaft pro Tag, dessen Säure die Gallensteine aufweichen soll, wenn ich das richtig verstanden habe. Ebenfalls kein Problem. Gestern hatte ich minimal Blähungen, heute schon nicht mehr.

Mein veganes Rezept von heute ist ein (etwas abgewandeltes) Essen, das mein Vater früher oft für uns Kinder gekocht hat: "Reis mit Pilzchen" haben wir es genannt. Dazu Rohkostsalat. (Und wenn ich gewusst hätte, wie glücklich ich Mann und Kind mit geriebenen Möhren im Salat machen kann, hätten sie das schon viel früher gekriegt ;) )

Vegan2

Montag, 2. Juli 2012

Die wundersame Leber- und Gallenblasenreinigung

Diesen unsäglich bescheuerten Titel trägt ein Buch, das ich mir wahrscheinlich nie gekauft hätte, wäre es mir nicht von inzwischen drei Menschen empfohlen worden, deren Meinung ich sehr schätze.

Schon seit Monaten habe ich das Gefühl, dass mein Körper dringend eine Grundreinigung braucht. Ich bin seit ein paar Jahren recht anfällig für Infektionen, bin oft müder als ich sein sollte, habe unreine Haut, neige zu Zahnfleischbluten und noch ein paar anderen Wehwehchen. Nichts Dramatisches, einfach nur so kleinere Anzeichen, dass etwas nicht so gut funktioniert, wie es sollte. Eigentlich wollte ich mal wieder Heilfasten, habe aber, auch wenn es wie eine Ausrede klingt, keine 10 Tage gefunden, in denen ich nicht übers Wochenende weggefahren bin, auf einer großen Feier eingeladen war etc.

Dann wurde mir die Leberreinigung empfohlen. Und kurz darauf noch einmal, und noch ein drittes Mal. Also habe ich das Buch gekauft und mache mich ab heute an das Experiment der Leber- und Gallenblasenreinigung, auf dass sie Wunder bewirke und mein Körper in neuem jugendlichem Glanz erstrahlen möge ;)

In den sechs Tagen (diesmal werden es nur fünf sein) vor der eigentlichen Reinigung gilt es, einige Diätratschläge zu befolgen. Der Hauptpunkt: Man möge auf Nahrung tierischen Ursprungs inklusive Milchprodukte etc. verzichten. Öha. Also vegan essen.

Vegetarisch kochen und einige Zeit leben ist für mich überhaupt kein Problem, auch wenn ich recht gerne Fleisch esse. Aber vegan? Die Rezeptrecherche im Internet hat mich zugegebenermaßen sofort abgestoßen. Tofu und Soja-Ersatzfleisch kommen für mich überhaupt nicht in Frage, ich habe es probiert und mag es nicht. Für Dinkel, Grünkern und Co. bin ich auch nicht unbedingt zu haben, und auch Kichererbsen scheinen ein Grundbestandteil der veganen Küche zu sein. Ich mag keine Kichererbsen. Ich werde also improvisieren und meine normalen Rezepte variieren.

Heute, am ersten veganen Tag, gab es Gemüse-Kokos-Suppe mit einer Einlage aus geschmorten Champignons. Geil! Die Milch in meinem schwarzen Tee und im Müsli habe ich sowieso schon seit Monaten durch Hafermilch ersetzt, so dass mir heute genau gar nichts fehlte. Im Gegenteil, ich fühle mich super :) Ob das so bleibt?

Vegan1

Der Liebste macht übrigens auch mit (und ich habe ihn kein bisschen dazu überredet, ganz ehrlich!). Ihm machte das vegane Essen heute sehr zu schaffen, weil er den ganzen Tag unterwegs war und natürlich überhaupt keine Erfahrung hat, was man sich im Supermarkt schnell so holen kann, wenn es vegan sein soll. Das Ergebnis war, dass er zwei trockene Brötchen und einen Erdnussriegel gegessen hatte, als er um 20 Uhr nach Hause kam. Morgen gibts fürstlichen Bürolunch, habe ich ihm versprochen. Vegan natürlich ;)

Freitag, 16. September 2011

Erntedank

Johanniskrautöl, Königskerzenöl und Dosttinktur sind fertig. Diese Farben :)

erntedank!

Montag, 23. Mai 2011

Spitzwegerich- und Weißdorntinktur

So, meine Tinkturen sind fertig :) Und sie sind einfach toll geworden!

tinkturen2

Weil schon Nachfragen kamen, erzähle ich gerne genauer, wie ich die Tinkturen mache. Das ist auch wirklich überhaupt keine Kunst. Also:

Ich sammle so drei, vier Hände voll von einer Pflanze, wasche sie und schneide sie grob klein. Vom Spitzwegerich nehme ich schöne, noch recht junge Blätter, vom Weißdorn die Blüten, idealerweise wenn sie gerade recht frisch aufgeblüht sind.

Die Pflanzenstücke werden in eine Flasche gesteckt und mit Schnaps übergossen. Ich nehme einfach den hochprozentigsten, den ich im Supermarkt kriege. Diesmal war es ein Obstwasser mit ca. 40% Alkohol. (Der Schnaps war also völlig klar, man beachte die tollen Farben der Tinkturen :) Ich kann mich über so was ja endlos freuen ;) ) Die Pflanzenteile sollten gut bedeckt sein. Oft schwimmen sie, gehen aber dann nach ein paar Tagen unter.

Die Flasche wird verschlossen und auf das Fensterbrett in die Sonne gestellt, wo sie dann ca. drei Wochen stehenbleibt und alle zwei, drei Tage zärtlich geschüttelt wird. Dann nur noch absieben, in saubere Fläschchen abfüllen und (ganz wichtig, im letzten Jahr war ich da etwas nachlässig ;) ) beschriften.

Zur Anwendung erst mal ein wichtiger Hinweis: Ich bin weder Ärztin noch Heilpraktikerin! Die Anwendungsbeispiele, die ich gebe, stammen aus Büchern und aus meiner persönlichen Erfahrung und ersetzen auf keinen Fall den Rat eines Mediziners!

Die Spitzwegerichtinktur ist absolut super bei Insektenstichen, Brandblasen, Brennnesselstichen und allen möglichen kleinen Wunden. (Bei offenen Wunden brennt es natürlich, es ist halt doch Alkohol.) Der Liebste hat die Tinktur außerdem für sich als Ersatz für Aftershave entdeckt, das funktioniert auch prima.

Die Weißdorntinktur ist ein Herzmittel, sowohl im körperlichen als auch im übertragenen Sinn. Sie hilft also zum Beispiel bei Liebeskummer, Heultagen, nervlicher Überlastung usw.

Beide Tinkturen gehören hier bei mir inzwischen standardmäßig in die Hausapotheke, den Spitzwegerich schleppe ich im Sommer oft in der Handtasche mit herum. Dieses Jahr sind sie vom Geruch und der Farbe her besonders toll geworden :) Und erste Versuche an einer Brandblase und einer Brennnesselverbrennung waren auch äußerst erfolgreich. Ich bin sehr begeistert :)

Sonntag, 9. Januar 2011

Instruktionen für das Leben

Ich habe diese Instruktionen in einer Neujahrsemail bekommen. Keine Ahnung, ob wirklich die Dalai Lama damit zu tun hat, aber heute, in der panikhaltigen und verzweifelten Die-Ferien-gehen-zu-Ende-Stimmung, rühren sie mich fast zu Tränen:

Instruktionen für das Leben

1. Beachte, dass große Liebe und großer Erfolg immer mit großem Risiko verbunden sind.

2. Wenn du verlierst, verliere nie die Lektion.

3. Habe stets Respekt vor dir selbst, Respekt vor anderen,
und übernimm Verantwortung für deine Taten.

4. Bedenke: Nicht zu bekommen, was man will, ist manchmal ein großer Glücksfall.

5. Lerne die Regeln, damit du sie richtig brechen kannst.

6. Lasse niemals einen kleinen Disput eine große Freundschaft zerstören.

7. Wenn du feststellst, dass du einen Fehler begangen hast, ergreife sofort Maßnahmen, um ihn wieder gut zu machen.

8. Verbringe jeden Tag einige Zeit allein.

9. Öffne der Veränderung deine Arme, aber verliere dabei deine Werte nicht aus den Augen.

10. Bedenke, dass Schweigen manchmal die beste Antwort ist.

11. Lebe ein gutes, ehrbares Leben. Wenn du älter bist und zurückdenkst, wirst du es noch einmal genießen können.

12. In Auseinandersetzungen mit deinen Lieben sprich nur über die aktuelle Situation. Lasse die Vergangenheit ruhen.

13. Teile dein Wissen mit anderen. Dies ist eine gute Möglichkeit, Unsterblichkeit zu erlangen.

14. Gehe sorgsam mit der Erde um.

15. Begib dich einmal im Jahr an einen Ort, an dem du noch nie gewesen bist.

16. Bedenke, dass die beste Beziehung die ist,
in der jeder Partner den anderen mehr liebt als braucht.

17. Miss deinen Erfolg daran, was du für ihn aufgeben musstest.

18. Widme dich der Liebe und dem Kochen mit ganzem Herzen.

Dalai Lama

Sonntag, 4. April 2010

Lektion zu lernen

Da hat jemand Gicht (zusätzlich zu einer recht frischen Operationswunde) und fürchterliche Schmerzen. Ich weiß mehrere Pflanzen (und habe sie auch zur Hand), die mit hoher Wahrscheinlichkeit Linderung bringen würden, zumindest um die Zeit bis Dienstag zu überbrücken, bis man wieder normal zu einem Arzt gehen kann. Und was macht er? Meckert rum, weil es nicht lecker schmeckt und nimmt es deshalb nicht beziehungsweise nur in winzigen Dosierungen. Grrrr.

Und ich muss lernen zu akzeptieren, dass Leute auch das Recht haben, ihre Krankheit behalten zu wollen. Keine leichte Lektion.

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