Besondere Unterrichtsvorbereitung
Morgen früh, um 7.50 Uhr geht sie los: meine "besondere Unterrichtsvorbereitung". Will heißen: Die Seminarrektorin schaut sich zwei Stunden meines Unterrichts an. Aus insgesamt zwölf Stunden innerhalb der nächsten eineinhalb Jahre (und noch einer Reihe anderer Dinge) bildet sie sich dann ein Urteil über meine Befähigung als Lehrerin. Das Ganze ist also sehr wichtig, auch wenn die UVs icht in dem Sinne benotet werden und sie uns natürlich zugesteht, am Anfang noch nicht alles zu können.
Bei der Gelegenheit der UV müssen wir gleich eine Menge Sachen vorlegen: Stoffverteilungspläne, Einsicht in sämtliche bisher gehaltene Stunden, Nachweise über die ansonsten verbrachten Stunden hier an der Schule, Schülerhefte, bisher gehaltene Proben, Schülerbeobachtungen usw. usf.
Die Verzweiflung letzte Woche und die Überzeugung, die ganze Arbeit nie im Leben schaffen zu können, ist diese Woche reger Betriebsamkeit gewichen. Ich habe zwar sehr viel gearbeitet, war dabei aber die meiste Zeit sehr entspannt und hatte erstaunlicherweise sogar noch ein bisschen Zeit, Gitarre zu spielen und Zeit mit dem Töchterchen zu verbringen.
Wieder mal die Feststellung: Arbeit alleine verursacht keinen Stress. Nur wenn ich das Gefühl habe, der Arbeit nicht gewachsen zu sein oder sie aus anderen Gründen nicht zu schaffen, dann stellt sich Stress ein. Ich habe es also geschafft, den Stress nicht zuzulassen. Und, siehe da: Ich habe so gut wie alles geschafft. Ein kleines bisschen Arbeit hebe ich mir noch für morgen vormittag auf, weil ich jetzt wirklich nur noch Watte im Kopf habe (nach der UV muss die Seminarrektorin erst noch mal weg und die Besprechung ist erst später; diese Zeit kann ich also noch nutzen, die letzten Dinge hinzubasteln), aber ich habe weit mehr geschafft, als ich je für möglich gehalten hätte, und das alles entspannt und sogar teilweise mit Spaß.
Drückt mir die Daumen, dass morgen alles gut läuft! Letztes Mal hatte ich nämlich doch einen großen Denkfehler in der Planung, den sie mir recht stark angerechnet hat, obwohl ich insgesamt mit der Stunde sehr zufrieden war. Hoffentlich ist mir das bei den Stunden morgen nicht wieder passiert... aber ich bin guter Dinge :)
Bei der Gelegenheit der UV müssen wir gleich eine Menge Sachen vorlegen: Stoffverteilungspläne, Einsicht in sämtliche bisher gehaltene Stunden, Nachweise über die ansonsten verbrachten Stunden hier an der Schule, Schülerhefte, bisher gehaltene Proben, Schülerbeobachtungen usw. usf.
Die Verzweiflung letzte Woche und die Überzeugung, die ganze Arbeit nie im Leben schaffen zu können, ist diese Woche reger Betriebsamkeit gewichen. Ich habe zwar sehr viel gearbeitet, war dabei aber die meiste Zeit sehr entspannt und hatte erstaunlicherweise sogar noch ein bisschen Zeit, Gitarre zu spielen und Zeit mit dem Töchterchen zu verbringen.
Wieder mal die Feststellung: Arbeit alleine verursacht keinen Stress. Nur wenn ich das Gefühl habe, der Arbeit nicht gewachsen zu sein oder sie aus anderen Gründen nicht zu schaffen, dann stellt sich Stress ein. Ich habe es also geschafft, den Stress nicht zuzulassen. Und, siehe da: Ich habe so gut wie alles geschafft. Ein kleines bisschen Arbeit hebe ich mir noch für morgen vormittag auf, weil ich jetzt wirklich nur noch Watte im Kopf habe (nach der UV muss die Seminarrektorin erst noch mal weg und die Besprechung ist erst später; diese Zeit kann ich also noch nutzen, die letzten Dinge hinzubasteln), aber ich habe weit mehr geschafft, als ich je für möglich gehalten hätte, und das alles entspannt und sogar teilweise mit Spaß.
Drückt mir die Daumen, dass morgen alles gut läuft! Letztes Mal hatte ich nämlich doch einen großen Denkfehler in der Planung, den sie mir recht stark angerechnet hat, obwohl ich insgesamt mit der Stunde sehr zufrieden war. Hoffentlich ist mir das bei den Stunden morgen nicht wieder passiert... aber ich bin guter Dinge :)
Stjama - 18. Nov, 23:24
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