Großer Lauschangriff
Ich habe gerade im Supermarkt folgendes Gespräch an der Kasse mitbekommen:
Mann A - Ende dreißig, würde ich sagen - steht an der Kasse an, hinter ihm stellt sich Mann B an, ca. 60 und allem Anschein nach ein entfernter Bekannter.
"Na, wie geht's?" fragt Mann B und löst damit einen spontanen Seelenstriptease bei Mann A aus:
"Naja, es geht so, ich bin zur Zeit ja dauernd unter Druck, erst mit der Arbeit blablabla und außerdem hat mich meine Freundin verlassen, mit den zwei Kindern!"
Die Antwort von Mann B kam dann doch etwas überraschend: "Haben Sie ein Glück! Wissen Sie, meine erste Frau..." (Es folgte eine längere Erklärung darüber, was er alles hätte machen können, wenn er seiner ersten Frau früher einen Arschtritt gegeben hätte (O-Ton). Chefarzt wäre er zum Beispiel geworden!)
Das nenne ich mal eine individuelle Form von Mitgefühl und Trost.
*kopfschüttel* (über beide!)
Mann A - Ende dreißig, würde ich sagen - steht an der Kasse an, hinter ihm stellt sich Mann B an, ca. 60 und allem Anschein nach ein entfernter Bekannter.
"Na, wie geht's?" fragt Mann B und löst damit einen spontanen Seelenstriptease bei Mann A aus:
"Naja, es geht so, ich bin zur Zeit ja dauernd unter Druck, erst mit der Arbeit blablabla und außerdem hat mich meine Freundin verlassen, mit den zwei Kindern!"
Die Antwort von Mann B kam dann doch etwas überraschend: "Haben Sie ein Glück! Wissen Sie, meine erste Frau..." (Es folgte eine längere Erklärung darüber, was er alles hätte machen können, wenn er seiner ersten Frau früher einen Arschtritt gegeben hätte (O-Ton). Chefarzt wäre er zum Beispiel geworden!)
Das nenne ich mal eine individuelle Form von Mitgefühl und Trost.
*kopfschüttel* (über beide!)
Stjama - 21. Aug, 12:22
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